Der Geodatensatz beinhaltet die Biodiversitätsförderflächen Qualitätsstufe II, Obstgärten und die Perimeter der Vernetzungsprojekte, jeweils als Vektor-Polygone.
Das Modell „Biodiversitätsförderflächen Qualitätsstufe II und Vernetzung“ beschreibt die Elemente, für die ein Bewirtschafter Bundesbeiträge für biologische Qualität sowie für Vernetzung erhält. Es beinhaltet eine Ebene Qualitätsstufe II eine Ebene Vernetzung. Die Elemente müssen geometrisch als Fläche erfasst werden. Die „Biodiversitätsförderflächen Qualitätsstufe II und Vernetzung“ überlagern die Biodiversitätsförderflächen Qualitätsstufe I (Modell „Nutzungsflächen 153.1“). Eine Ausnahme bilden die Obstgärten und die Artenreiche Grün- und Streueflächen im Sömmerungsgebiet (931). Die Ebenen zu den „Biodiversitätsförderflächen Qualitätsstufe II und Vernetzung“ bestehen nur aus Flächen und sind ohne Bezug zur „Bewirtschaftungseinheiten“ (Betrieb) und „Nutzungsflächen“. Der Bezug muss durch einen Flächenverschnitt der beiden Ebenen hergestellt werden.
Die Daten sind unter anderem Grundlage für Direktzahlungsbeiträge.
SR 910.13, Art. 55, 56, Abs.2, 59, Anhang 4 (Verordnung über die Direktzahlungen an die Landwirtschaft)
Weitere allgemeine Informationen zur Thematik: https://www.sg.ch/umwelt-natur/landwirtschaft/betriebe--und-direktzahlungen0/biodiversitaet-qii.html